Sonntag, August 28, 2016

In vollen Zügen

haben wir heute den Hochsommer verabschiedet (naja, morgen sollen es immer noch 27 Grad werden, das ist immer noch knapp über meiner Wohlfühltemperatur) und den letzte Woche wegen "Unsisschlecht" ausgefallenen Besuch bei meienr Schwester am Bodensee nachgeholt.

Wir haben uns im Freibad von Kreuzlingen getroffen und wie schon sein grosser Bruder seinerzeit ist Little L. heute dort zum ersten Mal vom Dreier gesprungen. Es ist so schaurig schön, den Jungs bei ihren "ersten Malen" zuzuschauen bzw. auf dem Weg dorthin zu begleiten. Mir ist es ja ehrlich gesagt Jacke wie Hose, ob sich mein Sohn jetzt mit 6,7,8,9,10 Jahren oder auch gar nicht vom Einser, Dreier, Fünfer oder Beckenrand springen traut. Ich hoffe, wir leben ihnen vor, dass es egal ist, wieviele andere sich das trauen oder nicht, dass niemand das Recht hat, sie deswegen zu ärgern, dass es keine Schande ist, nach dem Runtergucken auch mal die Leiter wieder runterzuklettern, dass es aber auch ein sehr cooles Gefühl sein kann, sich zu überwinden und halt doch zu springen.

Little Q. hat, glaube ich, ungefähr zwei Jahre lang Anlauf genommen und war irgendwann selber frustriert von sich selber, weil er eben wollte, sich aber dann im letzten Moment nicht traute. Sein cooler Plan zum sich selber austricksen war: als er meine Schwester für eine Woche im Sommer besucht hat, hat er ihr nicht gesagt, dass er das noch nie gemacht hat, ist dann einfach mit ihr hoch und zack, gesprungen, als hätte er nie was anderes gemacht.

Little L. war letztes Jahr schon einmal auf dem Dreier im Rheinschwimmbad im Nachbardorf, das je nach Wasserstand deutlich höher als drei Meter ist, ausserdem springt man nicht in helltürkises Schwimmbadwasser, sondern in dunkles, kaltes, fliessendes Rheinwasser, dementsprechend ist er auch immer wieder die Leiter runtergekommen.

Heute ist er dann erst einmal auf den Turm rauf und dann wieder runter geklettert. Beim nächsten Anlauf ist er mit Little Q. rauf und bis zum Rand des Bretts vorgetrippelt. Dann ganz schnell wieder zurück, hat Q. vorspringen lassen, dann hat er fest Anlauf genommen, ist nach vorne gerannt, hat im letzten Moment wieder gestoppt und drei andere Kinder vorgelassen, bis er gaaaaaanz vorsichtig an die Brettkante schlich, tief in die Knie ging und den entscheidenden Hopser nach unten wagte. Und dann wieder rauf und wieder runter, rauf und runter.

Fazit war: "Es war nicht schlimm, nur ein bisschen ein arg langer Flug."

Stolz wie Bolle nahm er dann das bei meiner Schwester mittlerweile angekommene "Seepferdchen-Held"-Handtuch-Cape in Empfang (das er natürlich auch sonst bekommen hätte) und legte es den ganzen Abend nicht mehr ab :-)



Samstag, August 27, 2016

Serialization

Während das Internet ja aktuell vor lauter Nachhaltigkeit! Minimalisierung! Jute statt Plastik! mal wieder kurz vor dem Implodieren steht, tue ich mal wieder was für mein Image als Kommerzjüngerin und Umweltsünderin.

Sie kennen das alle, oder? Es hat draussen 39 Grad, die Kinder wollen Wasserschlacht machen und wenn Sie nicht vorher eine Bastelstunde eingelegt haben und selber wiederverwendbare Wasserbomben gebastelt haben, dann sind Sie die nächsten Stunden damit beschäftigt, mit immer klammeren Fingern winzige Ballone über Wasserhähne zu zuppeln und sich beim Zuknoten im Akkord blutige Blasen an den Fingern zu holen, während die Kinderbande "Schneller, mehr, Mami, das muss schneller gehen!!!!" gröhlt.
Ich schleiche ehrlich gesagt schon den ganzen Sommer um die diversen "Drölfzigtausend Wasserballons mit einem Dreh am Wasserhahn auffüllen"-Befüllhilfen (Affiliatelink) herum. Was mich aber bisher abgehalten hat, war die Vorstellung, nach Benutzung dieser Strohhalmspinne eben drölfzigtausend Miniballons mit Gummiring da wieder draufzufummeln.

Nun denn, letztens gab es dann bei Daydeal.ch, eine Schnäppchenseite, die meine Kollegen akribisch verfolgen, ein Angebot für diese Befülldingse und meine Kollegen waren ganz begeistert und wussten (ja, wir sind ein sehr seriöser Haufen!), dass das sozusagen Einwegbefüllhilfen sind und man überhaupt nicht fummeln muss, sondern direkt wieder neu befüllen kann. Und weil ich auf den Rat der Experten höre, habe ich ein solches Paket mit Material für 2400 Wasserballons in lustigen Farben bestellt. (ich Anfänger, in dem Deal hätte man maximal 4 Päckchen bestellen können, das wären ja fast 10000 Ballons gewesen, da habe ich mich nicht getraut).

Heute war es dann soweit und wir haben das endlich mal mit den Kindern ausprobiert (und dokumentiert):




Der Profi befüllt unter Wasser, dann werden die Ballons noch grösser.











(Natürlich werden die Fitzel danach eingesammelt, ich tu ja nur so, als ob ich eine Umweltsau wäre.)

Sehr, sehr grossartig! Durch die Farbsortierung kann man wunderbar verschiedene Teams ausstatten und ich habe beschlossen, den Sack mit den weissen und roten Ballons noch aufzuheben, es heiratet bestimmt mal wieder jemand und grad für eine Sommerhochzeit stelle ich mir das sehr schön vor, wo man doch heutzutage nach der Kirche nicht mehr mit Reis werfen darf. Ballons steigen lassen kann ja jeder (omg waren die Kinder da noch klein und wir jung)

Freitag, August 26, 2016

Die Braut, die Limoflasche und der Hulk

Wenn Sie heute in einem  kleinen südbadischen Städtchen in einem Supermarktparkhaus eine blonde Frau auf dem Rücksitz eines Audis laut fluchen, vor Wut brüllen und mit der Faust auf den Vordersitz hauen sahen, dann lassen Sie sich drei Sachen gesagt sein:

1. Es gab dafür einen guten Grund.

2. Eigentlich war die Braut schuld, die mich durch ihre blosse Anwesenheit mitsamt ihrer ganzen Hochzeitsgesellschaft in ebendiesem Parkhaus sehr irritierte, das unbrautige Auftreten (selber Autofahren, selber mit dem Riesenkleid zum Parkscheinautomat stöckeln und Schein ziehen, überhaupt in einem Supermarktparkhaus sein!) tat ein Übriges. Und so ist es eigentlich überhaupt kein Wunder, dass ich beim Rausangeln der Taschen mit dem Leergut aus dem Kofferraum ein bisschen komisch hinlangte (ich musste ja der Braut hinterherglotzen und überlegen, ob Glückwünsche vor der Trauung nun angebracht wären oder nicht) und so nur durch einen wilden Schlenker das Joghurtglas daran hindern konnte, vor der Braut zu zerschellen. Und es ist auch eine logische Folge, dass durch diesen Schlenker eine Traubenschorleflasche stattdessen auf den Parkausboden knallte. Und weil ich ja unglaublich geistesgegenwärtig und gelenkig bin, konnte ich den Sturz mit einem hochgestreckten rechten Fuss weich aufnehmen, weil, wie mir die Brautmutter mitteilte: "Scherben zwar Glück bringen, Glasscherben aber nicht". Und es wäre auch jedem anderen bei diesem Manöver passiert, dass man mit dem linken Daumen in einer Ausgleichsbewegung auf den Knopf auf dem Autoschlüssel drückt, der alle Scheiben runterfahren lässt. Auch die, auf der mit einem Saugnapf ein Kindersonnenschutz befestigt ist. Und alle lassen sich danach wieder rauffahren, nur die mit dem Sonnenschutz, der mittlerweile in der Türverkleidung verkrumpelt ist, nicht mehr. Und bestimmt hätten Sie auch erstmal mit ein bisschen Gewalt versucht, den Sonnenschutz rauszureissenpfriemeln, bis der halt reisst und immerhin rauskommt, den Saugnapfnupsi aber drin lässt und die Scheibe immer noch nicht nochfahren lässt. Dann kommt das Fluchen und Brüllen und Hauen und irgendwann kann man dann die Scheibe zitzerlweise doch so weit rauflassen, dass man mit Gewalt den Saugnapf rausrupfen kann und man muss doch nicht ein Kind im Auto lassen, dass aufpasst, dass kein Dieb alles klaut, und danach muss man auch nicht in die Autowerkstatt statt ins Freibad.

3. Es ist sehr mutig, beim Hören dieser Geschichte ie Augenbrauen hochzuziehen, Lektüre der Bedienungsanleitung vorzuschlagen, wo angeblich drinsteht, dass es einen weiteren Knopf gibt, der alle Scheiben wieder hochfährt, ohne den Widerstand zu messen, das wäre dann ja wohl easy gegangen ohne zu fluchen. Könnte nämlich sein, dass jemand diesen Knopf zufällig ausprobiert, wenn Sie den Kopf grade aus dem Autofenster strecken.

Donnerstag, August 25, 2016

Die hohe Schule der Diplomatie

Gestern, beim Einschlafkuscheln mit Little L., wir kamen über „Wie waren die ersten beiden Wochen in der zweiten Klasse denn so?“ drauf, als mir Little L. erklärte, dass er der Zweitbeste in der Klasse sei (das Ranking ist übrigens auch bei Q. in der Klasse anscheinend unter den Kindern bekannt, obwohl die Noten natürlich nicht öffentlich gemacht werden. Ich habe auch nicht den Eindruck, dass das irgendeinen Druck auf die Kinder aufbaut, aber vielleicht bin ich mit meinen beiden Jungs, die beide am oberen Ende dieses Rankings hängen, vielleicht die falsche, um das zu beurteilen).
Ich: „Aha, und wer ist der Beste?“
L: „Das ist die L., schon immer.“
Ich: „Worin ist sie denn dann besser?“
L: „Eigentlich in allem. Obwohl: im Seilspringen nicht, da sind A. und A. die besten, die schaffen sogar 100 Sprünge.“
Ich: „Okay, das ist echt viel. Wieviel schaffst Du denn?“
L: „So einen. Oder manchmal auch fünf.“
Ich: „Sollen wir das mal üben? Ich denke, das ist zu einem Teil sicher Übungssache.“
L: „Naja, ich denke mal, es ist so: es gibt Kinder, die können das gut und die mögen das. Dann üben die das und dann werden sie immer besser. Und dann gibt es Kinder, denen macht es keinen Spass, die üben dann auch nicht und dann wird halt auch nicht besser. So ein Fall wäre ich zum Beispiel.“
Ich: „Meinste nicht, dass es Dir vielleicht besser gefallen würde, wenn Du es besser könntest?“
L: „Weisst Du, Mami, mein Problem damit ist, dass ich Seilspringen echt Zeitverschwendung finde. Das geht jetzt nicht gegen Seilspringen an sich oder Leute, die gerne Seilspringen, das ist einfach nur meine Meinung. Und deswegen habe ich auch keine Lust, das zu üben.“

Nun denn, wenn es jetzt um Bruchrechnen gegangen wäre, hätte ich das vielleicht nicht als letztes Wort stehen lassen, aber so? Für meine Kinder bräuchte es Debattierclubs in der Schule  :-), nicht Seilspringen

NACHTRAG: Nachdem sich die ersten Kommentare schon für den Spamfolder qualifiziert haben, sage ich es mal so: Sie können aus dem Post gerne rauslesen, dass ich eine Tigermom bin, die ihre Kinder gegen deren Willen und unter Missachtung ihrer Wünsche und Grenzen zu Höchstleistungen prügelt. Oder Sie schaffen sich ein eigenes Leben an. (Ich zum Beispiel bin nicht immer diplomatisch)

Mittwoch, August 24, 2016

Geschnipsel

Alle sind wieder fit.

Das Abteilungsrheinschwimmen habe ich trotzdem verpasst, weil ich am Montag, als abgemacht wurde, wegen Mirisschlecht nicht da war und mein Wickelfisch mit Bikini drin eben zu Hause lag anstatt im Büro.
Dafür habe ich mit einer Kollegin das neu eingeführte ReCircle-System bei uns in der Kantine getestet und bin jetzt im Besitz einer sozusagen Ökopfandtupperdose (mit FLow-artigen Sinnsprüchen in drölfzig Schriftarten auf dem Schüsselboden). Der Salat am Rheinufer war aber sehr lecker. (Und Sie wissen ja: Ökobeichtstuhl und so. Ach: das war ja gestern noch eine sehr lustige Begebenheit: mitten in dem Kurs musste ich auf einmal meinen Computer zur Verfügung stellen, weil mein zufällig erzeugtes normalverteiltes Datenset einen Outlier aufwies und da ja alle was von lernen können. Und während ich ehrlich gesagt aus Gründen högscht nervös war, dass der Vortragende im Beamermodus auf einmal vom vorzuführenden Statistikprogram auf den geöffneten Browser kommen würde und schon vorsichtshalber mal rot wurde, war es wieder so weit: der Achtsamkeitsbot meldete sich. Mit allem, was er automatisch von sich gibt (Wassertrinken, Augentraining, Pause, Bewegung inclusive der schlauen Hintergrundinfo dazu) und was ich in dem kindischen Versuch, ihn zur Verzweiflung zu bringen, eingegeben habe ("Kippenpause!", "Mehr Kaffee", "Essenfassen!", "Heute schon einen Schnaps getrunken?" und so was). In Farbe und bunt. Und mit aufpoppenden Message-Feldern. Es zeigte sich, dass ich die einzige in der Gruppe war, die den Aufruf in der Mittarbeiterzeitung? Auf der google-Plus-Seite? irgendwo auf jeden Fall, zum Installieren dieser Bombenapp ernstgenommen hatte und jetzt dieses Geschwätz an der Backe hatte. Alle dachten, mir wäre das jetzt so peinlich, dass ich rot anlaufen würde, dabei habe ich nur gebetet, dass er sich beim Schliessen der aufdringlichen Achtsamkeitsnachrichten nicht verklickt und auf dem Internet-Explorer landet....)

Auf diversen Wegen diverse Pokemöner gefangen (morgen ist es dann hoffentlich endlich soweit und ich bin Level 22, das wird ja jetzt schon ein bisschen arg zäh....), die Kinder haben mit der Nanny das Traumwetter (für Sommerfans, nech) ausgenutzt und waren mit den Rädern im Dorfschwimmbad. Beide waren danach recht platt, Q. hatte immerhin noch Unihockeytraining, der ist jetzt richtig durch. L. hat einen Heidenrespekt vor der Kotzeritis inclusive Rückfall, so dass er am liebsten gar nichts mehr essen möchte ("Nicht, dass ich es nicht vertrage"), ausser bei Eis, das geht scheints.

Sonst so: die Kinder schauen Pokemon auf Netflix, sobald die erste Staffel aber vorbei ist, werden aber die alten Star Trek-Folgen geschaut, da durfte Q. gestern abend schon ein bisschen reinschauen, sie freuen sich sehr.
Der Hübsche und ich haben gestern mit "Broadchurch" angefangen, ich glaube, mir gefällt das sehr, ausser dass das tote Kind 11 Jahre ist und sein Lieblingsstofftier ein Affe, das ist ... mittel. Nun denn.

Morgen sollen es hier 36 Grad werden, perfekt, um wieder mal das Radl auszupacken und damit zur Arbeit zu fahren :-). (Wobei: hin wird grossartig. Zurück, flussaufwärts mit Gegenwind am knallheissen NAchmittag durch die Felder, das ist ein bisschen fies.)

So, das wars für heute, ich muss schnell runtersausen und noch schnell eine Folge "Gilmore Girls" schauen, bevor der Hübsche heimkommt, sonst werde ich da nie fertig...

Dienstag, August 23, 2016

Klickediklick

Ich bin ja kein Profi in zwischen den Zeilen lesen oder Gesichtsausdrücke interpretieren oder Befindlichkeiten, politische Opportunitäten oder zwischenmenschliche Stimmungen zu erfühlen. Andererseits bin ich auch selber nicht direkt schwierig zu interpretieren, mein Gesicht ist ein offenes Buch. (wobei: erstaunlicherweise schaffe ich es anscheinend doch wenigstens manchmal cool und seriös zu wirken, obwohl ich innerlich laut kreischend im Kreis laufe. So wurde mir nach dem höllischen halben Jahr, in dem ich mit einer 80% Stelle meinen sterbenskranken Chef vertreten habe, meinen Job gemacht und meine Kollegen eingearbeitet habe, ungefragt attestiert, dass ich den Betrieb bedacht und unglaublich ruhig durch diese stürmische Zeit gesteuert hätte. Hat sich nicht so angefühlt...).
Anyway: wenn ich Leute besser kenne, dann klappt das auch mit dem zwischen den Zeilen lesen und Körpersprache interpretieren, vielleicht weil meine unbedarfte Offenheit dazu führt, dass viele Leute mir auch mehr erzählen, als sie eigentlich wollen (es gibt da allerdings ein, zwei Kandidaten, an denen ich mir meine Zähne ausbeisse) und so weiss ich irgendwann dann schon, welche Themen triggern. Sehr schön war das bei einem ehemaligen Kollegen zu sehen, der mir in der allmorgendlichen Besprechung immer gegenüber sass und für den der Ausdruck "mahlende Unterkiefer" erfunden wurde. Wenn das losging, war es höchste Zeit, das Harmoniehörnchen rauszulassen und zu schlichten oder aber diese Energie zu nutzen.

Wie auch immer. Heute hatte ich den ganzen Tag über eine Schulung und mein persönliches Ziel war, mich nicht provozieren zu lassen, am besten keine Meinung zu haben, nicht zu widersprechen und mir meine Gefühle nicht anmerken zu lassen.
Das hat, wie soll ich sagen, mittelgut geklappt. Ich dachte recht lang, ich hätte mich wirklich unter Kontrolle, bis mir mein Sitznachbar die Hand auf meine Hand mit dem Kugelschreiber legte und meinte: "Du, relax mal. Du klingst wie ein Geigerzähler." Schade, das Klicken half sehr gut gegen mein innerliches "aberaberaber." Und so kam es, dass ich beim drölfzigsten sexistischen Witz nicht mehr nur geatmet, noch schneller geklickt und die Augen gerollt habe, sondern ... ach. Nun ja.

Montag, August 22, 2016

Alternativprogramm

Während ich heute den Tag mit Little L. daheim verbringe (er ist wieder fit und hat sehnsüchtig auf den Hausaufgabenbringdienst gewartet, mein Magen grummelt sehr und mein Kreislauf spielt verrückt, keine Ahnung, ob Virus- oder Schwindelnachwirkung) und echt einfach gar nix passiert  (was heute genau das Richtige ist), dürfen Sie mal auf Flickr (ja, das ist noch nicht ganz tot) mal schauen, welche Bilder der Hübsche aus unseren San Diego-Trips bisher hochgeladen hat. (Die Reise 1997 war noch weit vor unserer fotografischen Digitalisierung und auch aus dem Jahr 2004 hat es nur ein Bild geschafft.)

Ich glaube, das hier ist mein Favorit:

Still Trying To Figure It Out